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Bei Schandtaten handelt es sich um beispielsweise um Schlägereien, Diebstahl, Verläumdung, Mord, und andere Tätigkeiten verbaler, körperlicher oder seelischer Gewalt. Wer nicht ehrlich ist oder versucht bestimmte Fakten zu vertuschen oder aus der Welt zu bekommen, neigt leider sehr häufig dazu es auf einem unehrlichen und Schändlichen Weg mit einer Bereinigung zu versuchen. Doch das klappt nur selten und führt in aller Regel zu noch größeren Konflikten, oft auch mit dem langen Arm des Gesetzes, welcher durch Polizei, Vollstreckungsanstalten und Gerichte vollzogen wird. Schon aus diesen Gründen lohnt es sich, bereits vor einer Schandtat den direkten Weg zu gehen und zu versuchen, den Konflikt mit einem gewaltfreien Gespräch ohne Schandtaten welcher Art auch immer direkt aus dem Weg zu räumen. Das spart Ärger, Geld und in Härtefällen auch den Rechtsanwalt, welcher sich um ihre Verteidigung kümmern muss. Doch dazu wird es hloffentlich nicht kommen, denn wenn Sie merken das Sie zu Schandtaten neigen, sollten Sie sich einer entsprechenden Gewalttherapie oder Verhaltenstherapie unterziehen, um gegen solche Neigungen anzuarbeiten. Auch Psychologen können helfen, Aggressionen und Wutausbrüche zu vermeiden und Ihre Seele wieder in den grünen Bereich zu bringen. Die Kosten dafür werden in der Regel sogar von den Krankenkassen übernommen, da auch diese am Wohlbefinden ihrer Versicherten stark interessiert sind.

Rechtsanwalt

Sollte es einmal wirklich nicht zu vermeiden gewesen sein eine Schandtat zu begehen, sollten Sie sich möglichst schnell nach einem passenden Rechtsanwalt umsehen, welcher Sie vor Gericht vertritt. Dies gilt auch, wenn sie selbst Opfer einer Schandtat geworden sind. In solchen Fällen ist eine Rechtsschutzversicherung von Vorteil, welche in aller Regel die Kosten Ihres Anwalts übernimmt. Ein solche Versicherung kann bei fast jedem darauf spezialisierten Rechtsschutzversicherungsmakler abgeschlossen werden. Die Aufgabe Ihres Anwalts ist es, eine für Sie bestmögliche Position wärend des Prozesses zu erarbeiten. Er ist zur Verschwiegenheit verpflichtet und stellt in jedem Fall eine Vertrauensperson dar um Ihre Rechte bei Schandtaten durchzusetzen. Doch auch wenn Sie nur Opfer einer Schandtat geworden sind, sollten Sie einen spezialisierten Rechtsanwalt zu Rate ziehen und sich nicht selbst verteidigen, da ein Laie sich in der Regel mit der Gesetzgebung nicht ausreichend gut auskennt.

Betrueger

Auch wer andere Mitmenschen betrügt begeht eine Schandtat, welche durch den Gesetzgeber und den entsprechenden Rechtsanwalt verfolgt wird. In besonders schweren Fällen wird dieses Vergehen sogar mit langen Gefängnisstrafen geahndet. Es gibt sehr unterschiedliche Betrugsarten, so zum Beispiel Kreditkartenbetrug, Dialerbetrug, Glücksspielbetrug, Notbetrug und Unterschlagung. Doch selbst wenn Sie sich in einer besonders schlimmen Notsituation befinden gilt das Prinzip „Ehrlich währt am längsten", denn wer möchte schon gerne vorbestraft sein und dadurch möglicherweise in der Zukunft sogar Probleme bei der Jobsuche haben. Betrug lohnt sich eben einfach nicht und ist ohne Frage eine Schandtat, und das sollte jedem pflichtbewußten Bürger klar sein. Wer einmal unehrlich ist, rutscht schnell in den falschen Freundeskreis und begeht auch weitere Straftaten, die in der Regel auch immer brutaler werden und letztendlich bis in die Justizvollzugsanstalt führen, und dort lernt man dann die ganz großen kleinen Fische kennen.

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